Tierphysiotherapie Wild in Wetschen

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Tier- Physiotherapie

Bedingt durch die Erkrankung meines eigenen Hundes kam ich das erstemal mit der Tier-Physiotherapie in Kontakt. Begeistert durch die Behandlungserfolge interessierte ich mich immer mehr für die Thematik, bis ich mich dazu entschloss, ein Fernstudium von einem Jahr Dauer zu absolvieren. Darin enthalten waren jeden Monat 3 Tage Praxisunterricht. Abgeschlossen habe ich diese Ausbildung mit Diplom im Jahr 2005.

Warum Tierphysiotherapie?

Genau wie wir Menschen leiden auch Tiere unter Verkrampfungen der Muskulatur, unter angeborenen
oder erworbenen Schäden an den Knochen oder Gelenken (z. B. durch Unfall).
Ziel der Tierphysiotherapie ist es, verspannte Muskulatur zu lockern, schwache Muskulatur zu stärken, sowie die
Gelenkbeweglichkeit nach Gelenkerkrankungen zu erhalten bzw. wiederherzustellen und damit eventuelle Folge-
schäden zu verhindern.
Durch die Tierphysiotherapie wird eine Schmerzlinderung und eine Steigerung des Wohlbefindens und der
Lebensqualität des Tieres erreicht.

 

Tierphysio beim Hund

Schwerpunkt der Physiotherapie ist die Schmerzlinderung, der Muskelaufbau sowie der Erhalt und die Wiedererlangung der Gelenkmobilität und das Bewusstmachen von Bewegung. Grundsätzlich ist die Hundephysiotherapie bei allen Erkrankungen der Knochen, Muskeln und Nerven einsetzbar und wirksam. Es kann aber auch eine gute Vorarbeit vor Operationen, bzw. nach Operationen zur Heilungsförderung und Rehabilitation geleistet werden. Sinnvoll einzusetzen ist die Hundephysiotherapie bei:

  • Skeletterkrankungen (wie HD, ED und Wirbelsäulenerkrankungen)
  • degenerative Erkrankungen, Verschleißerkrankungen (Arthrose)
  • bei älteren und alten Hunden mit altersentsprechenden Gebrechen
  • Nervenerkrankungen/Lähmungen (z. B. Bandscheibenvorfall)
  • vor und nach Operationen
  • Muskelerkrankungen, Ödeme, Wundheilungsstörungen
  • Muskelaufbautraining von Sport-, Dienst- und Gebrauchshunden
  • Narben um verhärtetes Narbengewebe zu verhindern
  • Bei ängstlichen und nervösen Hunden zur Entspannung

Die Physiotherapie darf eine tierärztliche Behandlung niemals ersetzen,
sondern immer eine begleitende Therapieform darstellen!

Je nach Beschwerden des Hundes wird im Behandlungsplan zusätzlich ein Muskelaufbau, die Erhaltung bzw. Wiedererlangung der Gelenkbeweglichkeit oder das Bewusstmachen von Bewegung verfolgt. Zum Einsatz kommen je nach dem angestrebten Ziel unterschiedliche Behandlungsarten der Physiotherapie

Ziel der Krankengymnastik

Leider ist die Krankengymnastik beim Hund hierzulande noch sehr unbekannt. In den USA ,den Niederlanden und England dagegen wird diese Form der Behandlung schon sehr häufig angewandt und das mit grossem Erfolg! Krankengymnastik besteht auch beim Tier aus den großen Gebieten der Bewegungstherapie (Mobilisation, Kräftigung), der Elektrotherapie, der Thermotherapie (Wärme/Kälte- Anwendungen) , den verschiedenen Massagearten und -techniken und den Manualtechniken wie Osteopathie, manuelle Therapie, Chirotherapie.

Der Hauptschwerpunkt der Krankengymnastik beim Hund liegt in der Schmerzlinderung, dem Muskelaufbau bzw. Erhalt der Muskulatur, dem Bewusstmachen und Erlernen von Bewegungsmustern und dem Wiedererlangen der Gelenkbeweglichkeit. Weiterhin kann man eine gute Vorarbeit für anstehende Operationen leisten und auch in der Nachbehandlung gute Erfolge erzielen. Grundsätzlich ist die Krankengymnastik bei allen Erkrankungen der Nerven, des Skelettsystems (z.B. Hüftgelenksdysplasie, Bandscheibenvorfall) und der Muskulatur einsetzbar und wirksam.

Einsatzgebiete

  • bei Skeletterkrankungen wie z.B: Hüftgelenksdysplasie und Wirbelsäulenerkrankungen
  • Verschleißerkrankungen wie z.B. Arthrose
  • Dackellähme / Bandscheibenvorfall / Nervenerkrankungen/Lähmungen
  • Wachstumsstörungen (OCD)
  • Altersbedingte Erkrankungen mit Bewegungseinschränkungen
  • Muskelaufbau / Zur Wiederherstellung der Beweglichkeit nach Unfällen
  • Therapie vor Operationen
  • Therapie nach Operationen zur Rehabilitation & Heilungsförderung
  • „Seniorentherapie“

Therapieverlauf

Aufgrund der tierärztlichen Diagnose wird zuerst ein physiotherapeutischer Befund erstellt.
Dieser ist der Grundstock für den folgenden Behandlungsplan, der mit dem Besitzer des Vierbeiners besprochen wird.

Der erste Termin dient hauptsächlich der ausführlichen hundephysiotherapeutischen Befundaufnahme,
bei dem auch das Gangbild, die Beschaffenheit der Muskulatur und die Gelenkbeweglichkeit festgehalten
werden. Außerdem hat der Hund ausreichend Gelegenheit zur Kontaktaufnahme     und zur Untersuchung des Behandlungsraumes.

Idealerweise wird eine tierärztliche Diagnose mitgebracht. Anhand der Befundaufnahme werden die
Behandlungsziele festgelegt. Abhängig von der Erkrankung und den Beschwerden des Hundes wird ein individueller Behandlungsplan erstellt. Je nach dem angestrebten Ziel können unterschiedliche Behandlungsarten der Physiotherapie
angewendet, bzw. kombiniert werden.

Als Behandlungsumfang sollten ca. 6 bis 10 Behandlungseinheiten von jeweils etwa 45 Minuten eingeplant
werden um ein optimales Behandlungsergebnis zu erzielen. In Ausnahmefällen kann es auch nötig sein den Behandlungsumfang auszudehnen.

Behandlungsmethoden

Massage

Sie ist schmerzlindernd und wirkt entspannend auf den ganzen Körper des Hundes.

Sie löst Verspannungen der Muskulatur und fördert die Durchblutung.
Auch kombiniert mit Wärme- oder Kälteanwendungen erzielt man gute Erfolge.

Isometrie

Ein Muskel kann auf drei unterschiedliche Arten arbeiten.
Eine davon ist die isometrische Muskelarbeit:
Der Muskel spannt an, ohne dass Bewegung entsteht.
Das ist zum Beispiel beim Stehen der Fall. Wäre die Muskulatur entspannt, würde der Hund einfach umkippen, weil die Muskeln nicht halten würden.
Isometrische Muskelarbeit hilft Muskelspannungen zu regulieren, Verspannungen zu lösen und Muskulatur zu lockern.

Manuelle Therapie

Die Traktion der Gelenkpartner führt zu Entlastung der Gelenke und damit zur Schmerzlinderung. Durch Mobilisation, Dehn- und Entlastungstechnik werden Beschwerden verbessert.

Gerätetherapie

Trampolin sowie Schaukelbrett bewirken:

Muskelaufbau, Koordinationsverbesserung, Konditionsverbesserung, fördern Gelenkbeweglichkeit, Gleichgewichtsverbesserung,Bewußtmachung der Gliedmaßen, Durchblutungsfördernd, fördern Vertrauen, uvm.

Grasmatte

Dabei werden die Pfoten über eine Grasmatte gerieben, was durchblutungsfördernd ist. Gerade nach Bahnscheibenvorfällen wird dem Hund bewusst gemacht, dass er alle vier Pfoten nutzen kann.

 

… und vieles mehr z. B.:

Lösen von Blockaden (nach Dorn-Preuss mit Zertikikat)

Igelball- / Bürstenmassage

Narbenbehandlung

 

 

 

 

Alternative Heilmethoden

Blutegeltherapie

Blutegel setzt man z. B. bei Entzündungen und Schmerzen ein. Die Egel setzen beim Saugen Speichel in die Wunde ab, der einen ganzen Cocktail von Substanzen hat, die heilend wirken.

Einsatz des NOVAFON Schallwellengerätes

Bei akuten Schmerzen des Bewegungsapparates oder Extremitäten (z. B. Epicondylitis, Tendinitis, usw.). Chronischen Schmerzen des Bewegungsapparate oder Extremitäten (z. B. Neuralgie, Arthrose, Diabetische Neuropathie usw.)

Behandlung mittels LifeWave-Pflaster

Die Biophotonen-Pflaster der Fa. LifeWave sind eine Form der Fototherapie, also der Behandlung mit Licht. Sie enthalten organische Kristalle, die durch Körperwärme den Energiefluss der Akupunkturpunkte stimulieren. Es gibt diverse Pflaster für unterschiedliche Anwendungen (z. B. Schmerztherapie, Stressabbau, erholsamen Schlaf, Entgiftung, Energiesteigerung usw.)

Besonders bewährt haben sich die Pflaster bei Gewitter und an Sylvester bei ängstlichen Hunden.

Ernährungsberatung

Gesundheit fängt beim Füttern an

 

Selbstverständlich möchte ich hier keine Grundsatzdiskussion über Futter führen, sondern die Besitzer von Hund, Katze usw. darüber beraten, was für den Vierbeiner wichtig ist.

Dabei ist zunächst einmal wichtig zu wissen, was Hund und Katze (Carnivora) benötigen. Immerhin sind unsere Lieblinge „Raubtiere“, auch wenn sie mit uns kuscheln und auf dem Sofa liegen.

Als „Raubtiere“ benötigen Sie daher auch ein für sie abgestimmtes Futter. Und genau hier beginnt die Beratung….

Wenn Sie das Thema interessiert, kontaktieren Sie mich oder besuchen meine Homepage unter:

http:/mwild1.reico-vertriebspartner.com

(Zertifizierte REICO Ernährungsberaterin seit 2016)

LAVYLITES
Essenzen aus der Natur

Tierphysiotherapie Wild
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